Teil 2: Von Arequipa in die Gletscherwelt

Im Mai 2008 unternahmen wir unsere zweite Südamerikareise - diesmal nach Peru. Unvergessliche Eindrücke durften wir aus diesen 4 Wochen in Peru mitnehmen. Im Gegensatz zu Patagonien wo uns die Weite und Rauheit des Landes beeindruckt hat, erlebten wir in Peru Geschichte und viele Begegnungen mit den Menschen dieses Landes.
Auch die klimatischen Anpassungsprobleme an die - für uns - extreme Höhenlage zwischen 3000 und 5000 m waren für uns eine neue Erfahrung.

Die Stationen dieses zweiten Teils:
Über Arequipa (2350m) führte unsere Reise zunächst zur Pazifikküste und nordwärts nach Nasca. Bei einem herrlichen Rundflug waren die berühmten Geoglyphen sehr gut zu sehen.
Aus der trockenen, wüstenähnlichen Landschaft von Nasca ging es in den Paracas Nationalpark. Tausende von Seevögeln und eine Seelöwenkolonie waren ein krasser Gensatz zur Wüstenoase Huacachina, in der wir für zwei Nächte logiert hatten.

Die letzte Woche verbrachten wir noch in den Weißen Kordilleren in der Gegend von Huaraz und im Huascaran Nationalpark.

Der Abschluß im diesigen Lima ließ uns dann den Abschied etwas leichter werden - von einem Land voller Gegensätze.

© Copyright 11. August 2008 H. Neidhardt


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